3 Varianten um Locken zu machen

3 Varianten um Locken zu machenLocken sehen nicht nur zu festlichen Anlässen gut aus. Auch im Alltag kommen die fantasievollen Frisuren super zur Geltung. Wer jedoch von Natur aus mit eher glatten Haaren gesegnet ist, stellt sich oft die Frage, wie er möglichst unkompliziert Locken zaubern kann.

Klar ist, die wohl klassischste Variante stellt hierbei die Dauerwelle dar. Doch was, wenn der Fokus zudem auf einem hohen Maß an Flexibilität liegt? Wer zwischen glattem und gelocktem Haar wechseln möchte, sollte sich die folgenden drei Varianten zum Locken machen etwas genauer anschauen.

So wird das Styling sicherlich nie langweilig!

1. Locken mit dem Lockenwickler

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Die Vorteile von Lockenwicklern liegen unter anderem darin, dass sie sowohl im Zusammenhang mit dünnem als auch bei dickem Haar angewendet werden können. Zudem werden die Wickler in vielen verschiedenen Größen angeboten. Wie groß die Locken letzten Endes ausfallen sollen, entscheidet dann der persönliche Geschmack.

Das Handling der Lockenwickler ist, ein wenig Übung vorausgesetzt, vergleichsweise einfach. Die perfekte Grundlage für das Eindrehen von Lockenwicklern bilden die handtuchtrockenen Haare.

Hier gilt:

  • Trennen Sie Strähne für Strähne nacheinander ab und drehen Sie sich auf die Lockenwickler auf.
    (Wichtig ist hier, dass die Strähnen nicht zu dick ausfallen, ansonsten „lockt“ es weniger.)
  • Lassen Sie die Haare trocknen. Wahlweise passiert dies an der frischen Luft oder mit einem Föhn.
  • Sind alle Haare trocken, können die Lockenwickler herausgenommen werden.

2. Locken mit Papilloten

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Papilloten funktionieren nach demselben Prinzip wie Lockenwickler. Auch sie werden ins handtuchtrockene Haar eingedreht und fixiert. Aufgrund der Flexibilität der Papilloten ist besagtes Fixieren jedoch oft ein wenig schwieriger. Gerade dann, wenn Sie über vergleichsweise dickes Haar verfügen, erweist sich diese Variante zudem als ein wenig zeitintensiv, da beispielsweise ein großer Lockenwickler deutlich mehr Haare bzw. breitere Strähnen als eine Papillote fasst. Dafür lassen sich mit dieser Variante vor allem kleinere, filigrane Locken gut drehen.

3. Locken machen mit dem Glätteisen

Moment mal! Locken und Glätteisen? Passt das überhaupt zusammen? Oh ja! Genau genommen handelt es sich hierbei um einen Trend, der mittlerweile auch von vielen YouTubern regelrecht zelebriert wird. Doch Vorsicht! Nicht mit jedem Glätteisen lassen sich Locken zaubern. Doch welches Glätteisen ist das beste, um Locken zu machen?

Wer mit seinem Glätteisen Locken machen möchte, sollte darauf achten, dass dieses über an den Seiten abgerundete Platten verfügt. Danach ist das Vorgehen vergleichsweise einfach.

  • Greifen Sie zu einer Strähne in der entsprechenden Breite.
  • Klemmen Sie sie zwischen die Platten des Glätteisens und ziehen Sie das Eisen bis zu den Spitzen hinunter.
  • Danach drehen Sie das Glätteisen, wie einen Lockenstab, zum Kopf hin nach oben.
  • Warten Sie einige Sekunden und lösen Sie das Glätteisen wieder aus den Haaren.

Das Ergebnis: natürlich aussehende Locken und -je nach Modell- ein besonders glänzendes Finish!

Für mehr Flexibilität beim Styling

Die erwähnten Varianten bieten den Vorteil, beim morgendlichen Styling keine Kompromisse eingehen zu müssen. Locken, die beispielsweise mit dem Glätteisen oder den Lockenwicklern gemacht werden, lassen sich nicht nur einfach stylen, sondern bei Bedarf auch oft wieder auskämmen.

Wer möchte, dass die Frisur lange, beispielsweise im Rahmen einer Disconacht, hält, sollte die Form der Locken durch das Verwenden zusätzlicher Stylingprodukte, wie Haarspray oder Schaumfestiger unterstützen.

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